Termen Sontagmorgen 11h00,
Vorläufig bestimmt nach wie vor hohes Geopotential das Wettergeschehen in grosse Teile von Europa und damit bleibt das warme und meist trockene Wetter uns erhalten. Abgesehen von lokale Gewitter die sich vor allem ab Dienstag während dem Tagesgang in etwas feuchtere Luft entwickeln können bleibt es trocken und sommerlich warm.
Ende der Trockenheit in Sicht ?
Gegen Ende der Woche und am Wochenende sehen wir auf den Karten eine markante Umstellung der Grosswetterlage. Das hohe Geopotential zieht sich mehr und mehr auf den Atlantik zurück und damit kommt der Weg frei für Störungen die aus dem Norden bis zum Mittelmeer vordringen . Sonntag den 16 Mai sehen wir ein massiver Trogvorstoss bis zum Mittelmeer. Dabei kommt es in der Golf von Genua zur Zyklogenese. Nachfolgend zieht das Genuatief via den östlichen Alpen in Nordostlicher Richtung (Vb-lage).
Genuazyklogenese Sonntag 15 Mai
Diese Entwicklung sowie sie ua. vom europäischen Modell ECMWF simuliert wird könnte dann endlich ein Ende machen an das schon seit Januar persistierende Niederschlagsdefezit.
Niederschlagsumme bis Montag 16 Mai
Diverses zum Wetter und ins besondere zum Alpen und (Ober)walliser Wetter.
Sonntag, 8. Mai 2011
Freitag, 8. April 2011
Sommerlich Warm und Grosse Trockenheit
Sommertemperaturen im April
Statt der bekannten wechselhaften Witterung brachte der April bisher sommerliche Verhältnisse. Mit der ungewöhnlichen Wärme setzt sich auch die seit Januar anhaltende ausgeprägte Trockenheit fort.
Webcam Oberwallis, Bürchen 1500M
Webcam Oberwallis, Bürchen 1500M
Sommertage mit einer Temperatur von 25 Grad oder mehr auf der Alpennordseite sind im Jahresabschnitt bis zum 10. April selten. Am gestrigen 7. April 2011 stiegen die Temperaturen dank warmer subtropischer Luftmassen in der Schweiz recht verbreitet auf oder über diese Sommermarke. Dabei war es nicht nur im Flachland, sondern auch in höheren Lagen seit Messbeginn noch nie so früh im Jahr so warm. Dies belegen die langen, bis ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Messreihen von MeteoSchweiz.
Auf der Alpennordseite ist Basel mit dem Tagesmaximum von 26.0 Grad der Spitzenreiter. Der bisherige Maximalwert vom 4. April 1985 lag hier bei 25.2 Grad. In Neuchâtel stieg die Temperatur gestern auf 25.2 Grad. Am 3. April 1899 wurde hier das bisherige Maximum von 23.4 Grad verzeichnet. Die Messstation Davos auf 1590 m ü.M. lieferte am gestrigen 7. April einen Höchstwert von 19.0 Grad, was hier seit Messbeginn 1876 noch nie so früh im Jahr vorgekommen ist. Der nächsttiefere Wert von 18.0 Grad stammt vom 29. März 1890.
Auf der Alpennordseite ist Basel mit dem Tagesmaximum von 26.0 Grad der Spitzenreiter. Der bisherige Maximalwert vom 4. April 1985 lag hier bei 25.2 Grad. In Neuchâtel stieg die Temperatur gestern auf 25.2 Grad. Am 3. April 1899 wurde hier das bisherige Maximum von 23.4 Grad verzeichnet. Die Messstation Davos auf 1590 m ü.M. lieferte am gestrigen 7. April einen Höchstwert von 19.0 Grad, was hier seit Messbeginn 1876 noch nie so früh im Jahr vorgekommen ist. Der nächsttiefere Wert von 18.0 Grad stammt vom 29. März 1890.
Auch früher schon Sommertage im März und Anfangs April
Auch wenn sie grundsätzlich selten sind, traten Sommertage auch in früheren Zeiten hin und wieder ungewöhnlich früh im Jahr auf. So wurde der Wert von 25.2 Grad am 29. März 1920 in Luzern und am 30. März 1989 in Basel erreicht. In Genf stieg die Temperatur am 8. April 1961 auf 25.8 Grad und am 01. April 1935 auf 25.1 Grad.
| Station | Rang 1 | Rang 2 |
| Basel | 26.0 Grad (7.4.2011) | 25.2 Grad (4.4.1985) |
| Bern | 24.0 Grad(7.4.2011) | 22.7 Grad (22.3.1990) |
| Zürich | 24.7 Grad (6.4.1961) | 24.4 Grad (7.4.2011) |
| Lugano | 27.3 Grad (31.3.2005) * | 26.7 Grad (20.3.2002) |
| Genève | 25.8 Grad (8.4.1961) | 25.1 Grad (10.4.1935) |
| Davos | 19.0 Grad (7.4.2011) | 18.0 Grad (29.3.1890) |
| Luzern | 25.2 Grad (29.3.1920) | 25.1 Grad (7.4.2011) |
| Neuchâtel | 25.2 Grad (7.4.2011) | 23.4 Grad (3.4.1899) |
| Samedan | 19.1 Grad (7.4.2011) | 15.6 Grad (10.4.1939) |
* In Lugano wird heute, am 8.4.2011, dieser Rekordwert sicher gebrochen.
Grosse Trockenheit seit Jahresbeginn
Die oft hochdruckbestimmte Witterung seit Jahresbeginn führte zu einer ausgeprägten Trockenheit. Bis in die ersten Apriltage brachte das Jahr 2011 im gesamtschweizerischen Mittel nur rund 45 Prozent der sonst üblichen Niederschlagsmengen. Ähnlich trocken war es in der Schweiz für die Periode vom Januar bis in die ersten Apriltage letztmals in den Jahren 1993 und 1976. An den Messstandorten Engelberg und Segl-Maria handelt es sich um die dritt trockenste Periode seit Messbeginn 1864.
Bis Dienstag "sommerlich"
Bis übers Wochenende bleibt es sonnig und trocken, die Gipfel sind bei guter Fernsicht wolkenfrei. Kräftige Bise (Hochjura) und starker Nordwind (Alpenkamm) lassen am Sonntag nach. Erst auf Dienstag sind im Norden dichtere Wolken zu erwarten.
Bis Dienstag "sommerlich"
Bis übers Wochenende bleibt es sonnig und trocken, die Gipfel sind bei guter Fernsicht wolkenfrei. Kräftige Bise (Hochjura) und starker Nordwind (Alpenkamm) lassen am Sonntag nach. Erst auf Dienstag sind im Norden dichtere Wolken zu erwarten.
Quelle MeteoSchweiz 08. April 2011 / Stephan Bader, Thomas Schlegel
Freitag, 1. April 2011
Frühsommerlich warmes Wochenende
Frühlingserwachen am ersten Aprilwochenende 2011
Kommenden Samstag und Sonntag (2./3. April) werden wir mit sonnigem und warmem Frühlingswetter verwöhnt. Im Mittelland dürfte da und dort sogar ein Sommertag eintreten, die Nullgradgrenze steigt gegen 3500 Meter, was für Anfang April recht selten ist.
Also optimale Verhältnisse für Spaziergänge in der erwachenden Natur!
Also optimale Verhältnisse für Spaziergänge in der erwachenden Natur!
Stabiles Hochdruckwetter pünktlich auf das Wochenende
Am Freitag, 1. April - ohne Scherz - dehnt sich ein kräftiges Hoch von Südwesteuropa bis zum Alpenraum aus. Es wandert bis am Sonntag, 3. April langsam weiter nach Osten, baut sich zwar über der Schweiz langsam ab, bleibt aber bis am Sonntagabend im ganzen Land wetterbestimmend.
Bild 2: Bodenluftdruckkarte mit Temperaturen am Samstag, 2. April, 14 Uhr: hoher Luftdruck vom westlichen Mittelmeer bis nach Russland, Tiefdruckwetter über Nordwesteuropa und dem östlichen Mittelmeer. Gut zu erkennen die Warmluftzunge, welche sich von Spanien bis nach Osteuropa erstreckt.
gross.png, 357 KBAusserordentlich hohe Temperaturen
Am Samstag und Sonntag werden für die Jahreszeit ausserordentlich hohe Temperaturen erwartet. Da und dort dürften sogar erstmals in diesem Jahr 25 Grad erreicht werden, was als Sommertag bezeichnet wird.
Ein Sommertag bis Anfang April (1. Dekade) ist für die Alpennordseite sehr aussergewöhnlich und wurde in den letzten 50 Jahren an vielen Orten noch nie gemessen.
Ein Sommertag bis Anfang April (1. Dekade) ist für die Alpennordseite sehr aussergewöhnlich und wurde in den letzten 50 Jahren an vielen Orten noch nie gemessen.
| Messstation | Höhe über Meer | bisheriger Rekordwert | Datum |
| Basel | 316 m | 25.2 Grad | 4.4.1985 30.3.1989 |
| Zürichberg | 556 m | 24.7 Grad | 6.4.1961 |
| Bern | 553 m | 22.7 Grad | 22.3.1990 |
| Davos | 1594 m | 16.1 Grad | 24.3.2001 |
| Säntis | 2502 m | 10.2 Grad | 29.2.1960 |
Bleibt das sonnige und warme Frühlingswetter erhalten?
Am Montag, 4. April überquert eine Kaltfront die Schweiz und bringt einen spürbaren Temperaturrückgang. Die mancherorts herrschende Trockenheit bleibt bestehen, denn es werden keine grösseren Niederschlagsmengen erwartet.Im Laufe des Dienstags, 5. April dehnt sich erneut ein Hoch von Westeuropa zu uns aus, sodass in der Folge wieder mit frühlingshaften Verhältnissen gerechnet werden darf.
Quelle; MeteoSchweiz
Freitag, 18. März 2011
Nach Kaltfront Wetterbesserung
Termen Freitagabend
Allgemeines
Am Freitag war es im Wallis und im Süden meist, am westlichen Alpennordhang zunehmend sonnig. In den übrigen Gebieten war es bewölkt mit einzelnen Aufhellungen. Von Mittwoch bis Freitag Morgen fielen von den östlichen Berner Alpen bis nach Liechtenstein, in Nordbünden, im nördlichen Unterengadin, im Oberengadin, sowie am Alpenhauptkamm vom Grossen St. Bernhard bis ins Gotthardgebiet 20 bis 40 cm, sonst 10 bis 20 cm Schnee. Die Mittagstemperaturen auf 2000 m lagen am Freitag bei null Grad im Westen und Süden und minus 2 Grad im Osten. Der Wind wehte im Westen schwach bis mässig, im Süden und im Osten mässig bis stark aus nördlichen Richtungen.
Webcam Grächen Heutemittag
Kurzfristige Entwicklung
In der Nacht auf Samstag setzt Schneefall ein. Tagsüber ist es meist stark bewölkt. Südlich des Alpenhauptkammes hellt es im Tagesverlauf zunehmend auf. Bis Samstag Abend fallen oberhalb von rund 1500 m am Alpennordhang 10 bis 20 cm, im Wallis und in Graubünden 5 bis 10 cm Schnee. Die Mittagstemperaturen auf 2000 m liegen im Norden bei minus 4 Grad, im Süden bei minus 1 Grad. Der Nordwind weht schwach bis mässig und frischt am Nachmittag auf.
Aussichten bis Mittwoch
Ab Sonntag bestimmt ein Hoch mit Zentrum über England das Wetter in den Alpen
Alpennordseite und Wallis
Von Sonntag bis Mittwoch sonnig. Am Sonntag erst noch einige Hochnebel- und Wolkenfelder. Mit mässiger Bise eher kühl: In den Nächten wieder frostig mit -5 bis -1 Grad, tagsüber um 8 Grad. Ab Dienstag um 12 Grad. Im Wallis milder mit rund 15 Grad.
Alpensüdseite und Engadin
Von Sonntag bis Mittwoch weiterhin ziemlich sonnig. Im Tessin und Misox zeitweise Wolkenfelder. Höchstwerte um 15 Grad, allmählich nachlassender Nordföhn. Im Oberengadin um 7 Grad, im Unterengadin 9 bis 12 Grad.
Übrigens wurde es Heutemittag in Ascona 21.5 °C warm. Gleichzeitig betrug die Temperatur auf dem Säntis - 6 °C (Schneehöhe 375 cm).
Übrigens wurde es Heutemittag in Ascona 21.5 °C warm. Gleichzeitig betrug die Temperatur auf dem Säntis - 6 °C (Schneehöhe 375 cm).
Quelle; SLF , SFMeteo, MeteoCentrale
Montag, 28. Februar 2011
Februar Witterung
Witterung im Februar 2011
Der Februar zeigte sich mild, ausgesprochen trocken und sonnig. Der Temperaturüberschuss betrug im gesamtschweizerischen Mittel 1.9 Grad und die Niederschlagsmengen erreichten verbreitet nicht einmal die Hälfte der normalen Werte. Stark überdurchschnittlich war die Besonnung vor allem in den zu dieser Jahreszeit oft nebelgeplagten Tieflagen der Alpennordseite.
Bis zur Monatsmitte sonnig und mild
In der ersten Februarhälfte stand der Alpenraum unter beständigem Hochdruckeinfluss. Dabei lag über den Niederungen anfangs noch ein Kaltluftsee. Am 1. Februar erreichten die Höchsttemperaturen unter dem Nebel über dem Mittelland nur -1 bis -4 Grad. Zur gleichen Zeit wurden auf dem Pilatus schon plus 2 Grad, in Grächen 4.5 Grad und in Grono im unteren Misox 11 Grad gemessen. Ab dem 4. Februar wurde aus westlichen Richtungen sehr milde Luft herangeführt. Auch in den tiefen Lagen stiegen die Temperaturen markant an. Vom 5. bis 14. Februar erreichten die Höchstwerte im Mittelland an den meisten Tagen 10 bis 14 Grad, im Zentralwallis und im Rheintal auch mehr. Nachts kühlte es in tiefen Lagen und Talböden aber meist stark ab. Darum wurden hier bis zur Monatsmitte meist nur 0.5 bis 2.5 Grad übernormale Temperaturen registriert. In den Hang- und Gipfellagen betrug der Wärmeüberschuss bis zur Monatsmitte hingegen 4 bis 6 Grad.
Gleichzeitig schien ab dem 4. Februar die Sonne auch im Mittelland nicht selten den ganzen Tag. Vom Genfersee bis zum Bodensee und im Mittel- und Südtessin erreichte die Besonnung bis zur Monatsmitte bereits 110 bis140 Prozent der Sonnenstunden, welche von 1961-90 im Durchschnitt für den ganzen Februar registriert wurden. Das milde Wetter und die fehlenden Niederschläge räumte den Schnee in den tieferen Regionen der Alpen vielerorts ganz weg, führte aber auch in höheren Lagen zu stark unterdurchschnittlichen Schneemengen.
Gleichzeitig schien ab dem 4. Februar die Sonne auch im Mittelland nicht selten den ganzen Tag. Vom Genfersee bis zum Bodensee und im Mittel- und Südtessin erreichte die Besonnung bis zur Monatsmitte bereits 110 bis140 Prozent der Sonnenstunden, welche von 1961-90 im Durchschnitt für den ganzen Februar registriert wurden. Das milde Wetter und die fehlenden Niederschläge räumte den Schnee in den tieferen Regionen der Alpen vielerorts ganz weg, führte aber auch in höheren Lagen zu stark unterdurchschnittlichen Schneemengen.
Abkühlung und vermehrt Niederschläge in der zweiten Monatshälfte
Die zweite Monatshälfte begann mit reichlichen Niederschlägen auf der Alpensüdseite. Während hier anschliessend wieder meist trockenes Wetter herrschte, blieb es im Norden anfangs trotz Wolkenschüben noch niederschlagsarm und relativ mild. Erst ab dem 20. Februar gab es zeitweise Niederschläge von Bedeutung. Zugleich drang vorübergehend kältere Polarluft zu den Alpen vor, so dass am Morgen des 23. Februar im östlichen Mittelland Temperaturen von -6 bis -13 Grad und im Engadin von -20 bis -23 Grad gemessen wurden. Bereits am 25. Februar herrschte indessen wieder Tauwetter. Auf das Monatsende hin ergaben sich markante Temperaturunterschiede zwischen der West- und Ostschweiz. Milde Tagesmaxima von 8 bis 10 Grad in der Region Genf standen solchen von 4 bis 6 Grad in der Bodenseeregion gegenüber. Der 27. brachte vor allem entlang des Alpennordhangs grössere Niederschlagsmengen, zum Teil als Schnee bis 600 m hinunter.
Monatsbilanz
Der Februar 2011 war deutlich wärmer als im Mittel der Jahre 1961-90. Im Jura und in den Alpen betrug der Wärmeüberschuss 2 bis 4 Grad, im Flachland beidseits der Alpen zwischen 1 und 2 Grad. Die Niederschlagssummen erreichten in der Westschweiz sowie im Mittelland nur 20 bis 50 Prozent der normalen Februarmengen. Entlang des Alpennordhanges kamen zwischen 30 und 50 Prozent, regional auch 50 bis 80 Prozent zusammen. 20 bis 70 Prozent erhielt die Alpensüdseite. Ausgesprochen niederschlagsarm war der Februar im Wallis und in Graubünden mit nur gerade 10 bis 30 Prozent der üblichen Mengen. Eine Ausnahme bildete die Region Arosa mit rund der Hälfte der normalen Februar-Niederschläge. Die Sonnenscheindauer lag vor allem im Flachland der Alpennordseite weit über dem Durchschnitt mit maximalen Werten zwischen 150 und 160 Prozent. Im Alpeninnern sowie auf der Alpensüdseite war sie hingegen verbreitet nur leicht überdurchschnittlich, im Ober-Engadin sogar etwas unterdurchschnittlich.Quelle MeteoSchweiz 28 februar
Samstag, 26. Februar 2011
Zunehmend nass, Schnee allmählich bis in tiefe Lagen
Allgemeine Wetterlage
Schwacher Hochdruckeinfluss bestimmt bis Samstagnachmittag das Wetter in der Schweiz. Auf Sonntag zieht eine Störung aus Nordenwesten mit feuchter, kalter Meeresluft an die Alpen, anschliessend stellt sich eine Bisenlage ein.Wetter heute
Der Samstag beginnt trocken und freundlich mit längerem Sonnenschein in den Alpen sowie im Süden. Über dem Mittelland liegt tiefer Hochnebel, aus Westen schieben sich zunehmend dichte hohe Wolken vor die Sonne. Am meisten Sonnenschein gibt es im östlichen Graubünden. Bis am Abend setzt aus Nordwesten Regen und oberhalb 700 bis 1000m Schneefall ein. Dazu bis 7 Grad im Osten, im Westen mit kräftig auffrischendem Südwestwind 9 Grad. Im Zentralwallis sowie im Süden reicht es für maximal 11 Grad.Aussichten
Sonntag und Montag sind oft stark bewölkt mit zeitweise Regen oder Schnee beidseits der Alpen. Am wenigsten Niederschlag fällt im Oberwallis sowie in Mittelbünden. Die Schneefallgrenze sinkt im Norden allmählich bis ins Mittelland. Ab Dienstag stellt sich eine kühle, meist trockene Bisenlage ein. Im Süden bleibt es bis zur Wochenmitte noch wechselhaft. Eine weitere Kaltfront streift wahrscheinlich die Ostschweiz am Freitagmorgen mit Schneeschauern.Bergwetter
Am Samstag in den Alpen und im Süden zunächst sonnig, tagsüber vom Jura her mehr und mehr dichte Wolken und abends aus Nordwesten allmählich Schneefall. Über Jura- und Voralpengipfel ungemütlich kräftig auffrischender Westwind.Temperaturen am Samstagnachmittag in den Nordalpen:
1500m 2 Grad
2000m -1 Grad
2500m -4 Grad
3000m -7 Grad
3500m -10 Grad
Sonntag und Montag sind die Berge oft in Schneewolken gehüllt, nur inneralpin ist es teilweise aufgelockert. Ab Dienstag beruhigt sich das Wetter vor allem im Norden. Die Temperaturen gehen bis Mitte nächster Woche etwas zurück.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Ungünstiger Südstau brachte kaum Schnee
Termen Donnerstagnachmittag,
Der Brotnötiger Schnee in (Ober)wallis sowie andere Teile der Alpen blieb leider aus. Am meisten Schnee gab es in den Tessiner Alpen, dort vielen 30 bis 40 cm. Auch im Österreichischen Kärnten konnte Mann Heute Morgen lokal bis 50 cm Neuschnee registrieren. Sonst viel auf der Südseite zwischen 5 und 15 cm. Auch in den Walliser Südteiler sowie Simplongebiet war es mit dem Schnee eher eine Nullnummer.
Neuschnee Schweiz letzte 72 Stunden
Ursache für das Ausbleiben der Schneefälle war wohl der ungünstiger Süd stau. Mit eine Südwestlicher Höhenströmung konnten sich die Staueffekte nicht gut durchsetzen und ausserdem gab es eine hartnäckige Südföhn welcher sich vor allem weiter inner-alpine und an der Nordseite des Alpenhauptkamms bemerkbar machte und die Niederschläge vom Süden frustrierte.
Schnee gab es wenigstens in den südlichen Alpen wie hier in San Bernardino (1600M)
Das Mittelmeertief hat sich mittlerweile über den Osten von Österreich aufgelöst. Durch zyklonales Abtropfen hat sich über den Mittelmeer beim Golf du Lion ein weiteres Tief gebildet. Dieses Tief zieht bis Sonntag zur Türkei. Die Alpen kommen vorübergehend unter Hochdruckeinfluss. Ab Sonntag geraten wir dann erneut unter Einfluss von Tiefdrucksystemen welche sich zwischen ein Scandinavienhoch und das Azorenhoch vom Nordwesten aus über den Alpen hinweg nach dem Südosten durch Würmen.(Karte)
Ab Sonntagabend wird es erneut unbeständig und vor allem am Dienstag könnte es oberhalb 1000 Meter anhaltend schneien. Bis Donnerstag rechnet das europäische Modell ECMWF für den west und Nord Alpen 30 bis 50 mm Niederschlag! Am Temperaturverlauf wird sich in de nächsten Tage (Woche) kaum etwas ändern.
ECMWF kumm. Niederschlag bis Donnerstag den 24 Februar
Anfangs nächtste Woche also neue Schneeoptionen. Jetzt nur hoffen dass es nicht wieder eine Nullnummer wird wie schon so oft dieser Winter...................
Der Brotnötiger Schnee in (Ober)wallis sowie andere Teile der Alpen blieb leider aus. Am meisten Schnee gab es in den Tessiner Alpen, dort vielen 30 bis 40 cm. Auch im Österreichischen Kärnten konnte Mann Heute Morgen lokal bis 50 cm Neuschnee registrieren. Sonst viel auf der Südseite zwischen 5 und 15 cm. Auch in den Walliser Südteiler sowie Simplongebiet war es mit dem Schnee eher eine Nullnummer.
Neuschnee Schweiz letzte 72 Stunden
Ursache für das Ausbleiben der Schneefälle war wohl der ungünstiger Süd stau. Mit eine Südwestlicher Höhenströmung konnten sich die Staueffekte nicht gut durchsetzen und ausserdem gab es eine hartnäckige Südföhn welcher sich vor allem weiter inner-alpine und an der Nordseite des Alpenhauptkamms bemerkbar machte und die Niederschläge vom Süden frustrierte.
Schnee gab es wenigstens in den südlichen Alpen wie hier in San Bernardino (1600M)
Das Mittelmeertief hat sich mittlerweile über den Osten von Österreich aufgelöst. Durch zyklonales Abtropfen hat sich über den Mittelmeer beim Golf du Lion ein weiteres Tief gebildet. Dieses Tief zieht bis Sonntag zur Türkei. Die Alpen kommen vorübergehend unter Hochdruckeinfluss. Ab Sonntag geraten wir dann erneut unter Einfluss von Tiefdrucksystemen welche sich zwischen ein Scandinavienhoch und das Azorenhoch vom Nordwesten aus über den Alpen hinweg nach dem Südosten durch Würmen.(Karte)
Ab Sonntagabend wird es erneut unbeständig und vor allem am Dienstag könnte es oberhalb 1000 Meter anhaltend schneien. Bis Donnerstag rechnet das europäische Modell ECMWF für den west und Nord Alpen 30 bis 50 mm Niederschlag! Am Temperaturverlauf wird sich in de nächsten Tage (Woche) kaum etwas ändern.
ECMWF kumm. Niederschlag bis Donnerstag den 24 Februar
Anfangs nächtste Woche also neue Schneeoptionen. Jetzt nur hoffen dass es nicht wieder eine Nullnummer wird wie schon so oft dieser Winter...................
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